Über mich
Schön, dass du da bist! Ich bin Patrik Weber – ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf an der südlichen Grenze des Schwarzwaldes, direkt an der Grenze zur Schweiz und zu Frankreich. Aktuell liegt mein Fokus auf Natur-, Architektur- und Reisefotografie. Ich lerne aber immer gern Neues dazu und habe mich zuletzt auch an der Porträtfotografie ausprobiert.
Mit meinen Bildern versuche ich, Farben, Stimmung und die Schönheit des Moments einzufangen.

Meine Spezialisierung
01
Architektur
Fenster, Gassen, Bögen, Orte – und Nachtaufnahmen
02
Landschaft
Wald, Berge, Flüsse und Seen
03
Reisen
Reisefotografie verbindet für mich Architektur, Landschaft und (je nach Ort) auch Streetfotografie.
Meine Geschichte
01
Beginn mit der Fotografie

Schon in meiner Jugend habe ich viel fotografiert – mit einer Kamera ähnlich der „Agfamatic Pocket 4000“, die ich von meiner Mutter übernommen hatte. Mich faszinierten damals vor allem harte Schatten und klare Konturen.
Durch meinen Beruf ist das Ganze dann allerdings über viele Jahre eingeschlafen – und ich kam kaum noch dazu.
02
Pandemie

Während der Corona-Pandemie, als durch die Lockdowns vieles nicht möglich war, kam ich beim Spazierengehen wieder auf die Idee zu fotografieren. Ich kaufte mir eine Sony a6400 mit Kit-Objektiv und fand langsam zurück in die Fotografie. Anfangs eher holprig – aber das Gefühl kam Schritt für Schritt wieder.
Neu war im Vergleich zu früher: Ich musste die Bilder nun bearbeiten. Also habe ich mir unzählige Tutorials und Workshops angesehen, um den Umgang mit Lightroom zu lernen.
03
Weiterentwicklung

Nachdem ich meinen Hauptjob gewechselt hatte, kamen von meinem Arbeitgeber erste Anfragen: Porträts, Aufnahmen der Stadt, Naturmotive und vieles mehr. Dadurch konnte ich mein Hobby auch im beruflichen Kontext einsetzen und mich fotografisch weiterentwickeln.
Mit jeder Aufgabe wuchsen nicht nur Routine und Sicherheit, sondern auch mein Blick für Motive, Licht und Bildgestaltung. Diese Anfragen waren für mich ein wichtiger Schritt – sie haben mich ermutigt, dranzubleiben, Neues auszuprobieren und meinen eigenen Stil weiter zu formen. So ist die Fotografie nach und nach wieder zu einem festen Bestandteil meines Alltags geworden – und hat mich dahin geführt, wo ich heute stehe.
